Biomasse
Posted by TemplateMo.com, December
7, 2009 at 2:13 am, in Web
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Mit fermentierter Biomasse
Treibstoffe ersetzen
Vergärt man biogene Abfälle alkoholisch, wird durch Mirkoorganismen aus Zucker Bioethanol gewonnen. Basis dieses Verfahrens sind demnach Abfälle mit einem hohen Zuckergehalt. Je nach Land oder Kontinent sind dabei die Abfallprodukte von Zuckerrohr in Südamerika oder die Zuckerrüben in Europa Ausgangsstoffe für die Herstellung. Auch in Asien wird mit Hilfe von den Abfallstoffen des Maniok Bioethanol gewonnen. Für das Verfahren werden die jeweiligen Ausgangsprodukte mit Hilfe von Hefe zu einer Maische angesetzt. Diese alkoholische Mischung wird in einem Destillationsverfahren zu einem hochprozentigen Rohalkohol gereinigt. Meist beträgt der Reinheitsgrad am Ende der Herstellung 99,9 %. Das entstandene Bioethanol wird zum Ersatz fossiler Kraftstoffe produziert. In einigen Ländern werden inzwischen Motoren eingesetzt, die sowohl Benzin als auch Ethanol verbrennen können. Vorreiter ist dabei vor allem Brasilien, während in Europa das Bioethanol meist nur zu einem geringen Teil dem Benzin beigemischt wird. Das bei dem Verfahren nicht genutzte Biogas kann in das Netz eingespeist werden oder wird als Wärmelieferant genutzt. Wie auch bei der Gewinnung von Biogas bleibt am Ende der Bioethanol-Gewinnung ein Rest aus pflanzlichen Bestandteilen übrig. Diese Mischung aus Fasern, Fetten und Einweißen wird, wie Kompost oder Gärreste, gerne als Düngemittel verwendet. Reine Getreide- oder Melassereste hingegen finden in der Fütterung von Nutztieren ihren Einsatz und gelten als sehr nährstoffreich. Neben diesen Nutzungsmöglichkeiten werden die Reste auch soweit aufbereitet, dass sie ebenfalls verbrannt werden können.
Egal wie Biomasse und biogene Abfälle letztendlich genutzt werden, die Natur holt sich die chemischen Stoffe zurück, die sie für die Entwicklung eingesetzt hat. Ist noch eine Energiegewinnung durch den Menschen zwischengeschaltet, profitieren beide. Der Mensch von zusätzlicher Energie und Kostenreduzierung und die Natur von weniger Ausbeutung und fossiler Nutzung.
Vergärt man biogene Abfälle alkoholisch, wird durch Mirkoorganismen aus Zucker Bioethanol gewonnen. Basis dieses Verfahrens sind demnach Abfälle mit einem hohen Zuckergehalt. Je nach Land oder Kontinent sind dabei die Abfallprodukte von Zuckerrohr in Südamerika oder die Zuckerrüben in Europa Ausgangsstoffe für die Herstellung. Auch in Asien wird mit Hilfe von den Abfallstoffen des Maniok Bioethanol gewonnen. Für das Verfahren werden die jeweiligen Ausgangsprodukte mit Hilfe von Hefe zu einer Maische angesetzt. Diese alkoholische Mischung wird in einem Destillationsverfahren zu einem hochprozentigen Rohalkohol gereinigt. Meist beträgt der Reinheitsgrad am Ende der Herstellung 99,9 %. Das entstandene Bioethanol wird zum Ersatz fossiler Kraftstoffe produziert. In einigen Ländern werden inzwischen Motoren eingesetzt, die sowohl Benzin als auch Ethanol verbrennen können. Vorreiter ist dabei vor allem Brasilien, während in Europa das Bioethanol meist nur zu einem geringen Teil dem Benzin beigemischt wird. Das bei dem Verfahren nicht genutzte Biogas kann in das Netz eingespeist werden oder wird als Wärmelieferant genutzt. Wie auch bei der Gewinnung von Biogas bleibt am Ende der Bioethanol-Gewinnung ein Rest aus pflanzlichen Bestandteilen übrig. Diese Mischung aus Fasern, Fetten und Einweißen wird, wie Kompost oder Gärreste, gerne als Düngemittel verwendet. Reine Getreide- oder Melassereste hingegen finden in der Fütterung von Nutztieren ihren Einsatz und gelten als sehr nährstoffreich. Neben diesen Nutzungsmöglichkeiten werden die Reste auch soweit aufbereitet, dass sie ebenfalls verbrannt werden können.
Egal wie Biomasse und biogene Abfälle letztendlich genutzt werden, die Natur holt sich die chemischen Stoffe zurück, die sie für die Entwicklung eingesetzt hat. Ist noch eine Energiegewinnung durch den Menschen zwischengeschaltet, profitieren beide. Der Mensch von zusätzlicher Energie und Kostenreduzierung und die Natur von weniger Ausbeutung und fossiler Nutzung.
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